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Montag, 1. Februar 2010

Gedanken auf Schnee :-)



Samstag, 06.02.2010, 17:20


Es schneit wieder, unglaublich wintzig kleine Schneeflocken. Als wäre ein unwahres Märchen. Alle hofften, dieser Winter wird bald vorbei. Seit Jahren haben wir so einen Winter nicht mehr gehabt, wie in Andersens Märchen. Bukarest ist aber so häßlich im Winter, wegen zu vielen Autos und zu viele offene Baustellen. Eine verbotene Stadt zum leben sollte Bukarest werden, man kann hier nicht mehr richtig atmen, man hat keinen Platz mehr, die Leute gehen auf der Strasse und semnalisieren ihre Gehrichtung nicht – ja, genau! Die sollten es wohl machen, wie die Autofahrer, wenn die die Fahrband wechseln! Die machen auch nicht alle im Verkehr, die fahren nur wild, als die ganze Strasse ihnen alleine gehöre! - und es ist ihnen Wurst dass sie jemanden gerade nachgeholt und überholt haben, aber dann direkt zwischen dessen Füsse weitergehen, ohne sich zu entschuldigen zumindest. Die menschlichen Werte sind gleich Null geworden. Bei der U-Bahn erlebe ich fast jeden Tag total verrückte und demütigte Szenen.  Im Sommer zumindest kann ich Radfahren und brauche dann keine öffentliche Verkehrsmittel und kein Auto mehr, dann bin ich doch ein bisschen befreit von all diese Gesten und Worte und Szenen.


Es schneit wieder, in der Wohnung ist es angenehm warm, mein Kater versteckt sich irgendwo im Haus, als wäre er allein und verlassen, und ich geniesse ich wirklich das erste Wochenende, wenn ich die „Lernquellerei“ nicht mehr im Kopf habe! Erstes Wochenende seit 2 Monate, wenn ich einfach faullenzen kann, ohne Sorgen. Natürlich mit Gedanken, aber doch ohne Sorgen, die dringend wären. Sorgen mach ich mir über die Arbeitsstelle, unbezahlte Rechnungen; Träume habe ich über eine lange Reise im Dezember, über eine ernsthafte Zusammenarbeit mit einer Zeitschrift, über neue Leute in meinem Leben, über wahre Kommunikation, besseren Verstand, bessere Interaktion; Pläne habe ich über das Studium und Sommerpause, wenn ich alle Bücher lesen kann, die ich mir neulich gekauft habe; Hoffnungen habe ich über viele Ausflüge ab Frühling, viele sportlichen Wettbewerbe, sichere Arbeit, sicheres Einkommen, keine Konflikte, gute Finalisierung der Angelegenheit mit meine einzigen Ersparnisse die ich hatte, und die seit Monate nicht mehr bei mir sichergestellt worden sind, weil ich unpassenden Leuten zuvertraut habe. Und ich hoffe auch sehr, dass mein Transfer in der 2. Gruppe genehmigt wird und dass ich alle Prüfungen erfolgreich überstanden habe.


Ich gehe lieber, meine Arbeit zu beenden, ich habe Andra versprochen, sie bekommt von mir heute oder morgen die ersten Kapiteln für „Afrika“ – Geschichte.



07.02.2010
Es schneit wieder seit 30 Stunden und es ist ein bisschen sturmisch. Seit etwa 36 Jahren habe ich Bukarest nicht mehr so gesehen, ich war ein Kind damals und tupfte mich alleine mit meinem alten Schlitten durch den Park von Giulesti Viertel. Ich war, verdammt noch mal, so alleine und einsam gelassen ..... Es ist doch erstaunlich, wie manche Dinge im Leben sich nicht mehr ändern .... Es war im Winter, ich war vielleicht 7 oder 8 J.a. und alles war unter Schnee. Ich traf einige Kinder, ein bisschen älter als ich, alle Jungs. Sie dachten, ich wäre auch ein Junge und wollten mir nicht glauben, als ich sagte, ich sei ein Mädchen .... Einer sagte spottisch zu die anderen: "Wetten wir, dass es kein Mädchen ist? Wir untersuchen ihn doch!". Es passierte zum Glück nichts...............
Es ist Schneesturm in Bukarest und ich schreibe über Afrikas Abenteuer......








Freitag, 9. Oktober 2009

”să fim ecologiști” .... cu orice preț?!?

Deutsch / română
Im Name der Ökologie
Ort des Geschehens: Bukarest, Izvor Park, neben der 2.grösste Gebäude der Welt
Datum & Zeit: am Freitag, den 9. Oktober 2009, um 18:40
Schönes Wetter, warm, viel Verkehr. Müde und teilweise in meinen Gedanken verloren, unfähig zu entscheiden, ob ich morgen früh nach Sinaia oder Kronstadt fahre, fuhr ich nach der Arbeit, wie schon gewöhnlich dieses Jahr, mit dem Rad in den Herastrau Park, wo ich eine volle Runde fuhr, dann nach Victoriei Markt, dann weiter nach Cismigiu Garden und schliesslich landete ich im Izvor Park, auf der Suche einer ruhige Bank, wo ich für eine Stunde lesen könnte. Der Park befindet sich in einer absolutes Neugestaltungverfahren, neuer Gras wird angelegt, Bäume gepflegt, durchquerende Allen neu gebaut und renoviert. Also viel los, viel Chaos, aber anscheinend wird toll aussehen, und das nach Jahren der Verlassenheit und Vernachlässigkeit, als der Park nicht mal beleuchtet worden war. Obwohl gleich neben des Parlaments, die 2. grösste Gebäude der Welt.
Trotz dem aktuellen Chaos, im Park gibt es Eco-Toiletten, mindestens 6 Stück. Die werden jeden Morgen gewaschen, geputzt, deodorisiert. Abend riechen sie nicht mehr so angenehm, die stinken sogar, die sind anscheinend doch zu wenige für die Fläche und der Anzahl der Leute, die sie nutzen, aber immerhin kann sie im Notfall noch benutzen.
Ich fand eine ruhige Bank und ich fing an mein Buch zu lesen. Keine so begeistbare Lektüre, so wie Shantaram war, aber ich möchte das Buch doch zu Ende lesen. Nach etwa 20 Minuten kamen dann 2 Männer, die rauchten und laut sprachen, setzten sich auf der Bank, ohne zu fragen, obwohl 20 Meter weiter eine andere ruhige Bank zur Verfügung stand. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr zu lesen und ich beobachtete ein kleines Mädchen, vielleicht 10 Jahre alt, die im Gras, neben einen dekorativen Tannenbaum, ihre biologischen Geschäfte erledigte. Die Toiletten waren etwa 20 Meter enfernt. Das Kind anzusprechen hatte keinen Sinn, ich verfolgte sie also und ich sah die Mutter auf der Bank, 3 Meter entfernt vom Kind, genau mir gegenüber. Ich empfand das als so eine grobe Schweinerei eigentlich. Ich packte mein Rucksack, nahm mein Fahrrad und fuhr zu die Dame, ich hielt an, ich grusste sie und dann fragte sie: “Denken Sie, es ist normal, das in einem Park, wo man öffentlichen, doch anständigen Toiletten zur Verfügung stehen, sie Ihr Kind in der Öffentlichkeit auf dem Gras ihre Geschäfte erledigen lassen? Sehen Sie nicht, wie viel Geld in dieser Anlage gesteckt wird, unseres Geld eigentlich? Wozu dann die Toiletten, wenn wir doch überall uns leichtern?” Die Dame sagte, es sei sehr ökologisch und ausserdem auch die Hunde machen ihre Geschäfte im Gras ..... “Sie vergleichten sich dann mit den Hunden? Toll, ganz toll!” und ich fuhr weg, sonst hätte ich eine viel zu kräftige Disskussion angefangen .... Ich hoffe nur, das Gespräch gibt ihr zu denken .....
In Name der Ökologie also ..... dürfen wir jetzt die Toiletten nicht mehr benutzen, sondern einfach in der freie Natur Stuhl machen und Wasser lassen ...... wie die Hunde doch tun, warum denn nicht???
Mit unendlicher Bitterkeit, Anka
Să fim ecologiști ..... !!!!
Locul, data și ora întâmplării: București, Parcul Izvor, imediata apropiere a celei de-a doua cea mai mare clădire din lume, vineri, 09.10.2009, 18:40
Vreme frumoasă, cald, haos in trafic. Obosită și incapabilă să mă decid, dacă mâine mă îndrept totuși spre Sinaia sau Brașov, la o gură de aer, pentru o tură de pedalat, după programul de muncă mi-am încălecat bicicleta și am intrat în Herăstrău, făcând o tură completă, după care am ieșit spre Piața Victoriei, Grădina Cișmigiu și, în cele din urmă, am poposit și în Parcul Izvor, căutând o bancă liniștită unde să pot citi cam o oră. Nu am momentan o lectură prea incitantă - mă întreb ce ar mai putea fi incitant după o carte precum Shantaram -, dar vreau totuși să o duc la bun sfârșit.
Parcul Izvor, neglijat și părăsit ani în șir, lăsat chiar și fără iluminat public o perioadă, trece acum printr-un proces de reamenajare si îngrijire: se pune gazon, se îngrijesc pomii existenți, se aduc copăcei noi, se repară aleile și se amenajează altele ce vor înlocui potecile făcute cu încăpățânare de pașii celor prea grăbiți pentru a mai ocoli pe drumul asfaltat. Cu alte cuvinte, se face o investiție cu banii contribuabililor, și, deci haosul actual e mai mult decat incomod, se pare că la final va fi un parc frumos.
În parc exista toalete ecologice, care sunt golite, curățate, dezinfectate și deodorizate în fiecare dimineață. Sunt cel puțin 6. E drept că la ceas de seară cu greu suporți ce s-a adunat peste zi în interior, dar în caz de urgență este totuși o alternativă.
Mi-am găsit banca cu pricina și m-am apucat de lectură. După doar 20 de minute însă, fără a mă întreba, doi bărbați fumători și gălăgioși, s-au așezat lângă mine. Brusc mi-a pierit orice chef să mai rămân, așa că am început să îmi strâng rucsacul, în același timp însă ochii oprindu-mi-se pe o fetiță care, în fața mea, la vreo 5 m distanță doar, se ușura în spațiul verde, lângă un brad dintr-acela decorativ. Nu avea sens să mă iau de copilaș, să fi avut 10 ani. Urmărind-o cu privirea am văzut că minunata ei mamă, o tipă la 30 și un pic de ani cel mult, stătea pe banca de vis-a-vis de mine, la vreo 3 metri de locul unde fata ei își făcea nevoile.
Mi-am luat rucsacul, am încălecat bicicleta și m-am oprit în fața tipei. Am salutat și am întrebat-o: ”Vi se pare normal, ca într-un parc dotat cu toalete - le vedeți? Sunt acolo, 20 de m distanță doar - dv. să vă lăsați copilul să își facă nevoile în iarbă, în public? Vedeți că se investește în acest parc, practic cu banii noștri.” Răspunsul a fost că este ecologic, că toaletele sunt murdare și că ce, și câinii fac în iarbă. ”Dacă vă comparați cu câinii, e clar că nu prea avem ce discuta, nu?” - am încălecat și am plecat, pentru a nu declanșa o dispută gălăgioasă în care eu, mai mult ca sigur, aș fi rămas singură și fără nici o susținere.
Deci, în numele fenomenului ecologic, haideți să renunțăm toți la toalete și să folosim natura ...... spațiul public, în aer liber .....
Cu o infinită amărăciune, Anka