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Samstag, 22. Oktober 2011

Der Kricket & die Ameise


Schweizerische Version
Die Ameise arbeitet hart den ganzen Sommer, unter die mitleidlose Hitze. Sie baut ihr Zuhause sorgfältig und berereit Vorräte für den Winter. Der Kricket denkt, die Ameise ist dumm. Er lacht, tanzt und spielt die ganze Zeit.
Der Winter kommt. Die Ameise hat ihre harte Arbeit beendet, nun sitzt sie im ihren warmen Zuhause und frißt sorgenlos.
Der Kricket zittert vor Kälte, hat kein Futter und kein Zuhause. Er friert und stirbt.
DAS ENDE


Rumänische Version
Die Ameise arbeitet hart den ganzen Sommer, unter die mitleidlose Hitze. Sie baut ihr Zuhause sorgfältig und berereit Vorräte für den Winter. Der Kricket denkt, die Ameise ist dumm. Er lacht, tanzt und spielt die ganze Zeit.
Der Winter kommt. Die Ameise hat ihre harte Arbeit beendet, nun sitzt sie im ihren warmen Zuhause und frißt sorgenlos.
Der Kricket zittert vor Kälte und organisiert eine Pressekonferenz. Er fragt warum die Ameise der Recht für Wärme und Futter hat, wenn die andere, mit denen das Leben nicht so grosszügig war und welche nicht so viel Glück haben, vor Hunger und Kälte leiden müssen.
Fernsehensendungen senden live wie der Kricket draussen, im Schnee und Wind zittert und wie er sich vor Hunger kaum bewegen kann. Gleichzeitig wird die Ameise gezeigt, welche kuschelig in ihrem Haus liegt und auf dem Tisch gibt es eine Menge Futter.
Die Rumäner sind einfach schokiert, wie wird man toleriert, dass in so einem reiches Land, der armer Kricket zu leiden gelassen wird, wenn die andere in Wohlhaben und Fülle schwimmen!
Die Journalisten führen Interviews durch und fragen wieso war es möglich, dass die Ameise auf Kosten des Krickets reich wurde.
Die Journalisten beantragen an die Regierung die Steigerung der Steuern für die Ameise, so dass diese “so viel Steuern zu bezahlen, wie man richtig ist!”
Vor dem Haus der Ameise werden Demos organisiert.
Die Beamten entscheiden Sympathiestreik von 59 Minuten pro Tag, auf unbeschränkte Zeit, durchzuführen.

Ein trendy Philosoph veröffentlich ein Buch wo man die Verbindung der Ameise mit den Folterer von Auschwitz beschrieben wird.


Nach einigen Umfragen auf Nationalebene, erstellt die Regierung ein Gesetz über die wirtschaftliche Gleichkeit und ein Gesetz über die Antidiskriminierung, die rückwirkend für den ganzen vergangenen Sommer auswirkt. Es folgt die Steuersteigerung für die Ameise und diese wird auch gestraft, weil sie den Kricker nicht als ihren Assistent angestellt hat.

Der Ameise genügen das Geld nicht, um die Steuer und auch die Geldstrafe zu bezahlen. So wird ihr Haus beschlaggenommen. Die Ameise verliesst Rumänien und fängt an, in der Schweiz zu arbeiten, wo sie zu die wirtschaftliche Verbesserung des Landes beiträgt.

Weiterhin zeigen die Fernsehsendungen in Rumänien wie der Kricket zugenommen hat. Die Vorräte der Ameise sind langsam zu ende und der Frühling ist noch weit entfernt, der Winter herrscht noch im Lande. Im Hause der Ameise werden nung regelmäßige Treffen der Künstler und Links-Schriftstellern.

Der X-lescu Sänger komponiert ein Lied: “Ameise, halt!”.

Das ehemalige Haus der Ameise ist nun Sozialunterkunft für den Kricket und desem Stand verschlechtert sich, weil der Kricket für die Instandhaltung und Sauberkeit nicht unternimmt.

Der Regierung wird Mittelsmangel vorgeworfen.
Ein Untersuchungsausschuss wird gebildet, welcher 50 Millionen EUR kostet.

Der Kricket stirbt. Er hat eine Überdosis Ethnobotanischen geschluckt.

Die ganze Massmedia berichtet über das Versagen der Regierung soziale Ungleichheit zu berichtigen.

Das Haus wurde von einer Bande von dunklen Käfern – Immigranten – überschwemmt. Die Käfer verwalten erfolgreich: Wucher, Prostitution, Einkassierung von Schutzgebühren, Drogen und terrorisieren die ganze Gemeinde.

Die Regierung lobt sich und freut sich für die kulturelle Vielseitigkeit Rumäniens.

DAS FINDET NIE EIN ENDE.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Leben. Menschen. Nichts erwarten!/Viață. Oameni. Să nu ai așteptări!

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Seit über 10 Jahren frage ich mich nicht mehr: “Wo leben wir eigentlich?! In der Welt der Dschungelbuch war doch viel schöner!”
Rumänien. Menschen. Beziehungen. Arbeitgeber. Isterie. System. Krankheit. Menschen. Rumänien.

Letzter Mittwoch war ich im Marriott für Schwimmtraining. Als ich den Raum betrat fühlte ich sofort dass etwas in der Luft gar nicht stimmt. Zu viele Chemikalien im Wasser. Es war 7 Uhr in der Früh und im Wasser waren noch 4 Leute. Ich dachte, wenn sie im Wasser schwimmen, dann soll alles in Ordnung sein.
Unglücklicherweise oder dummerweise ging ich ins Wasser. Nach 10 Minuten musste ich aber raus. Chemikalienrauch war mir so unerträglich schwer und “spitzig”, konnte fast kaum mehr atmen.
Nach etwa eine Stunde die Nase fing an zu fliessen und nichts, aber nichts konnte das stoppen, blockieren, sperren. Schwer zu ertragener Tag. Um 5 ging ich nach Hause und schlupfte direkt ins Bett. Es wurde immer schlimmer. Heisser Tee mit Honig und Lemon. Konnte ihn aber nicht zu warm trinken, weil der Gaumen brannte. Und es brannte für 6 Tage, so nach einer Woche habe ich noch abgenommen, da ich nur mit Schwierigkeiten essen konnte.

Na ja, nicht über das Leiden wollte ich eigentlich schreiben, sondern über ein fast schockierenden Benehmen des Personalchefin.
Ich meldete den Arbeitgeber am Montag, per E-Mail, dass ich krankgeschrieben für die ganze Woche bleibe. Und ging weiter schlafen.
Am Dienstag sah ich eine Rückantwort von der Personalchefin. In so einer kommunistische-sozialistische Art und Weise ausgedruckt, dass mir schlecht wurde. Sie verlange einige Details, die anscheinend auf dem ärztlichen Atest erscheinen.
Familienarzt in Bukarest kommt nie zu Dir nach Hause, Dich zu untersuchen. Von mir bis zum Familienarzt ist eine lange Strecke, egal ob mit einem Taxi, Rad oder U-Bahn. Es dauert mindestens eine Stunde. Ich war krank, Fieber hatte ich, Halsschmerzen, hungrig, auf keinem Fall fähig auf der Strasse zu gehen. Geld für Taxi kaum. Ich telefonierte also dem Hausarzt, der kennt mich seit 11 Jahren, er weiss genau, dass ich immer richtig und korrekt war, die ersten 8 Jahren bei ihm habe ich nie etwas gebraucht. Das erstes Mal als ich krankgeschrieben wurde war gegen tiefe depressive Stimmung nach der Sterben meiner Mutter. Das passierte im 2005.
So telefonierte ich mit meinem Hausarzt, erklärte ihm, dass ich Fieber habe und er schlug mir vor, die ganze Woche im Haus zu bleiben. So konnte ich ruhig weiter schlafen, nachdem ich die E-Mail zum Arbeitsgeber sendete.
Am Mittwoch erst beantwortete ich mit den verlangten Details.
Heute, am Donnerstag, ging ich zur Arbeit.
Etwa halbe Stunde danach kam die Personalchefin. Ich war noch ziemlich schwach, hatte schlecht geschlafen, ich fand etwas Unordnung im Büro, so keine große Lust für irgendetwas. Sie ist von Natur aus sehr hecktisch. Absolut hecktisch. Sie spricht sehr viel, sehr schnell und laut. Aus Natur, keine Kritik. Wir sind gleichaltrig.
Ich kann leider nicht erklären und nicht beschreiben wie nur in wenigen Sekunden eine kitschige, geschmacklose, laute und unglaubliche Szene startete. Sie war von meinen Antworten nicht zufrieden, fühlte sich wahrscheinlich nicht so wichtig wie sie anscheinend ist oder fühlte sich nicht richtig wahrgenommen, so fing sie an zu überreagieren, voll mit Argumente, eigene Interpretationen und Kritik .... ich konnte nicht fassen! Ich dachte, ich träume schlecht. Warum hatte ich nicht sofort, als ich krank war, bei allen ihrer Fragen beantwortet? Das sei die höchste Priorität meines Lebens, egal ob ich sterbe sogar! Als ich sie dann mit diesen Worte hörte: “Das Gesetz sagt deutlich, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber binnen 24 Stunden alle Informationen mitteilen MUSS, auch wenn er gestorben ist!!”, war mir alles plötzlich ganz klar: “Sie überreagiert, sie versteht die Situation nicht! Sie ist in Panik geraten, für sie gibt es keine Menschen, nur wertlose Angestellte und nur ihre Berichte sind wichtig, sonst gar nichts! Ich kann sterben vor ihren Augen, sie wird fragen, wie der Name meines Hausarztes lautet und mit welchem Nummer er sich identifiziert! Oh Gott, ist das ein Konzentrazionslager etwa? Ein Tatoo mit Zahlen fehlt mir auf dem Arm und dann können wir in aller Ruhe sterben, weil die Personalchefin ihr Bericht vollständigen kann.”
Ich reagierte, ohne sie anzuschauen: ”OK dann, nächstes Mal werde ich vorsichtigerweise sterben, so dass Du Dein Bericht ermitteln kanns!“
Das war doch zu viel, oder?

Als sie mir vorwarf, dass ich ihr nicht rechtzeitig alle Details mitteilte, fragte ich sie bloß: „Warum hast Du mich nicht angerufen, um zu erfahren, wie es mir geht, um diese Details zu erfahren, wenn sie doch für Dich so verdammt Lebenswichtig waren? Warum hat keiner angerufen um mich zu fragen, ob ich überhaupt noch atme?! Du weiss doch, dass ich alleine bin, keine Eltern, Familie oder sonst was! Warum hast Du mich nicht angerufen dann?!!" Das war bestimmt eine rethorische Frage an sie persönlich, als Kollegin, nicht als Personalchefin. Weil sie zu mir immer so spielte, als sie mich sehr lieb hätte. Das war eine ganz persönliche Frage und sie reagierte blockiert für eine Sekunde. Dann kam ja wieder eine unglaubliche Antwort: „Es ist nicht der Pflicht des Arbeitgebers anzurufen!!“ WAS???? Du, meine Güte!!!!

Ich war schockiert über ihre Qualität als Mensch zuerst.
Auch wenn sie recht hatte, so viel hecktik war mir untolerierbar. Ein Gast kam im Büro und sie konnte ihr Mund nicht sperren. Sie war sogar lauter und hecktischer, als der Gast ihr recht geben sollte, als sie etwas dem Gott zu beweisen hatte. Einfach schockierend. Ich konnte sie nicht Mal in die Augen blicken, ich lies mein Gesicht in meinen Hände. Alles was ich mir wünschte war, sie soll schweigen und verschwinden. Zum Glück kam die Geschäftsführerin und brachte sie zur Ruhe und dann verschwand die Personalchefin. Ich brachte ins Heulen und ging schnell zur Toilette, mich auszuweinen. Zehn bis fünfzehn Minuten lang heulte ich. Und ich bin 44, Mensch.
In aller Ruhe denke ich nun nach, wo uns eine kranke Gesetzgebung brachte. Wir hassen uns als Menschen, wir sind Feinde, wir haben keinen Mitleid, kein Verständniss mehr. Wir überreagieren nur im negativen und agressiven Sinn. Es wird immer schlimmer, die heutige Episode ist nur eine neue Episode des täglichen Lebens. Alles wird immer unglaublicher. Eine Frau mit 43 wird so blitzschnell isterisch, weil ihr eine Antwort nicht gefiel, eine Grimase der anderen nicht schmeckte, weil sie es nicht fähig war um zu verstehen, wie konnte ich krankgeschrieben werden, wenn ich nicht zum Arzt war. “Wie? Du bist krankgeschrieben per Telefon? Wie kommt das? Ich habe das nie gehört!” Wie ausser dieser Welt muss Du sein, um so etwas zu sagen? Wir leben doch in Rumänien! Was kann eine alleinstehende Frau machen, wenn sie zu krank ist, um ausser Haus sich zu waagen, wenn sie kein Geld fürs Taxi hat und doch eine gesetzliche Lösung finden muss, um sich von der Arbeit zu befreien? Sie telefoniert mit ihrem Hausarzt, deswegen ist er ihr Hausarzt! Er kennt sie, seine Geschichte über die Jahren, er kann beurteilen, ob sie tatsächlich krank ist oder nicht. Ich meine in solchen einfachen Fällen, wir besprechen hier doch keine grosse Sache, es geht um eine starke Alergie oder Influenza oder leichte Grippe, nichts besonderes.
Auf jedem Fall hat mir die Dame die Stimmung und den Tag total verdorben.

Aș vrea să fiu părinte pentru a-i povesti copilului meu o scurtă serie de principii ale vieții care mi s-au confirmat astăzi, din nou, din nou în mod regretabil, printr-o criză ce se apropia de isterie a unei colege, mai exact, șefa de personal. Pe care o simpatizam până nu demult.
Nu te aștepta să fii tratat ca om de către oameni. Fericirea de a descoperi că unii oameni de tratează ca pe un om va fi mai mare.
Nu te aștepta să ți se acorde circumstanțe atenuante. Fericirea de a constata că unii oameni au capacitatea de a ți le acorda va fi mai mare.
Nu te aștepta să fii ridicat de la pământ de cineva, atunci când ai căzut. Dacă cineva o va face, vei fi mut de fericire.
Nu te aștepta să contezi pentru cineva, dacă nu-i aduci un beneficiu.
Nu te aștepta să fii crezut.
Nu te aștepta să fii înțeles.
Nu te aștepta să fii ajutat.
Nu te aștepta să fii apreciat.
Nu te aștepta ca ceilalți să aibă timp pentru tine.
Nu te aștepta ca ceilalți să aibă chef de tine.
Nu te aștepta să exiști pentru ceilalți.
Nu te aștepta la nimic din partea celorlalți. Oferă totul și nu te aștepta la nimic. Oferă tot ce e mai bun și așteaptă-te la tot ce este mai rău.

Criza aproape isterică a colegei mele, care a fost luată de val și a uitat să fie om întâi, m-a șocat astăzi.
”Anca, angajatul are obligația de a anunța angajatorul în maximum 24 de ore atunci când intr în medical, punând la dispoziție toate informațiile pe care ți le-am cerut. Chiar dacă moare! Nu mă interesează dacă moare, eu știu că legea mă obligă pe mine, ca angajator, să raportez imediat .....”
Nu am ce comenta. Reacția mea a fost: ”OK, Adriana, data viitoare voi avea grijă să mor și o să-mi povestești cum faci raportul!”
Văzând că nu-i mai trece agitația și în birou intrând și o persoană din afara firmei, venită să discute cu directorul general, am întrebat-o pur și simplu: ”Dacă îți lipsea informația nu știu care și ardea cerul și pământul, de ce nu m-ai sunat?! De ce nu m-a sunat nimeni să mă întrebe dacă mai respir, cum îmi merge? Doar știi că sunt singură în casă și pot la o adică să și mor, de ce nu ai sunat dacă chestia asta era atât de vitală??”
Acum, sincer vorbind, întrebarea era mai mult personală către ea, ca om, nu către ea, pe funcția pe care o ocupă. Dacă tot am vorbit, pe parcursul timpului, despre chestii personale, cum de ți-a păsat atât de puțin într-o săptămână încât nu ai pus mâna pe un telefon să mă întrebi de sănătate? Cum, omule?
Răspunsul ei a fost al doilea șocant, după ce vizibil a fost blocată de întrebarea mea: ”Angajatorul nu are obligația de a suna angajatul .......”

Nu mai am putea să comentez, e pur și simplu prea mult pentru sistemul meu de valori și non-valori.

Freitag, 9. Oktober 2009

”să fim ecologiști” .... cu orice preț?!?

Deutsch / română
Im Name der Ökologie
Ort des Geschehens: Bukarest, Izvor Park, neben der 2.grösste Gebäude der Welt
Datum & Zeit: am Freitag, den 9. Oktober 2009, um 18:40
Schönes Wetter, warm, viel Verkehr. Müde und teilweise in meinen Gedanken verloren, unfähig zu entscheiden, ob ich morgen früh nach Sinaia oder Kronstadt fahre, fuhr ich nach der Arbeit, wie schon gewöhnlich dieses Jahr, mit dem Rad in den Herastrau Park, wo ich eine volle Runde fuhr, dann nach Victoriei Markt, dann weiter nach Cismigiu Garden und schliesslich landete ich im Izvor Park, auf der Suche einer ruhige Bank, wo ich für eine Stunde lesen könnte. Der Park befindet sich in einer absolutes Neugestaltungverfahren, neuer Gras wird angelegt, Bäume gepflegt, durchquerende Allen neu gebaut und renoviert. Also viel los, viel Chaos, aber anscheinend wird toll aussehen, und das nach Jahren der Verlassenheit und Vernachlässigkeit, als der Park nicht mal beleuchtet worden war. Obwohl gleich neben des Parlaments, die 2. grösste Gebäude der Welt.
Trotz dem aktuellen Chaos, im Park gibt es Eco-Toiletten, mindestens 6 Stück. Die werden jeden Morgen gewaschen, geputzt, deodorisiert. Abend riechen sie nicht mehr so angenehm, die stinken sogar, die sind anscheinend doch zu wenige für die Fläche und der Anzahl der Leute, die sie nutzen, aber immerhin kann sie im Notfall noch benutzen.
Ich fand eine ruhige Bank und ich fing an mein Buch zu lesen. Keine so begeistbare Lektüre, so wie Shantaram war, aber ich möchte das Buch doch zu Ende lesen. Nach etwa 20 Minuten kamen dann 2 Männer, die rauchten und laut sprachen, setzten sich auf der Bank, ohne zu fragen, obwohl 20 Meter weiter eine andere ruhige Bank zur Verfügung stand. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr zu lesen und ich beobachtete ein kleines Mädchen, vielleicht 10 Jahre alt, die im Gras, neben einen dekorativen Tannenbaum, ihre biologischen Geschäfte erledigte. Die Toiletten waren etwa 20 Meter enfernt. Das Kind anzusprechen hatte keinen Sinn, ich verfolgte sie also und ich sah die Mutter auf der Bank, 3 Meter entfernt vom Kind, genau mir gegenüber. Ich empfand das als so eine grobe Schweinerei eigentlich. Ich packte mein Rucksack, nahm mein Fahrrad und fuhr zu die Dame, ich hielt an, ich grusste sie und dann fragte sie: “Denken Sie, es ist normal, das in einem Park, wo man öffentlichen, doch anständigen Toiletten zur Verfügung stehen, sie Ihr Kind in der Öffentlichkeit auf dem Gras ihre Geschäfte erledigen lassen? Sehen Sie nicht, wie viel Geld in dieser Anlage gesteckt wird, unseres Geld eigentlich? Wozu dann die Toiletten, wenn wir doch überall uns leichtern?” Die Dame sagte, es sei sehr ökologisch und ausserdem auch die Hunde machen ihre Geschäfte im Gras ..... “Sie vergleichten sich dann mit den Hunden? Toll, ganz toll!” und ich fuhr weg, sonst hätte ich eine viel zu kräftige Disskussion angefangen .... Ich hoffe nur, das Gespräch gibt ihr zu denken .....
In Name der Ökologie also ..... dürfen wir jetzt die Toiletten nicht mehr benutzen, sondern einfach in der freie Natur Stuhl machen und Wasser lassen ...... wie die Hunde doch tun, warum denn nicht???
Mit unendlicher Bitterkeit, Anka
Să fim ecologiști ..... !!!!
Locul, data și ora întâmplării: București, Parcul Izvor, imediata apropiere a celei de-a doua cea mai mare clădire din lume, vineri, 09.10.2009, 18:40
Vreme frumoasă, cald, haos in trafic. Obosită și incapabilă să mă decid, dacă mâine mă îndrept totuși spre Sinaia sau Brașov, la o gură de aer, pentru o tură de pedalat, după programul de muncă mi-am încălecat bicicleta și am intrat în Herăstrău, făcând o tură completă, după care am ieșit spre Piața Victoriei, Grădina Cișmigiu și, în cele din urmă, am poposit și în Parcul Izvor, căutând o bancă liniștită unde să pot citi cam o oră. Nu am momentan o lectură prea incitantă - mă întreb ce ar mai putea fi incitant după o carte precum Shantaram -, dar vreau totuși să o duc la bun sfârșit.
Parcul Izvor, neglijat și părăsit ani în șir, lăsat chiar și fără iluminat public o perioadă, trece acum printr-un proces de reamenajare si îngrijire: se pune gazon, se îngrijesc pomii existenți, se aduc copăcei noi, se repară aleile și se amenajează altele ce vor înlocui potecile făcute cu încăpățânare de pașii celor prea grăbiți pentru a mai ocoli pe drumul asfaltat. Cu alte cuvinte, se face o investiție cu banii contribuabililor, și, deci haosul actual e mai mult decat incomod, se pare că la final va fi un parc frumos.
În parc exista toalete ecologice, care sunt golite, curățate, dezinfectate și deodorizate în fiecare dimineață. Sunt cel puțin 6. E drept că la ceas de seară cu greu suporți ce s-a adunat peste zi în interior, dar în caz de urgență este totuși o alternativă.
Mi-am găsit banca cu pricina și m-am apucat de lectură. După doar 20 de minute însă, fără a mă întreba, doi bărbați fumători și gălăgioși, s-au așezat lângă mine. Brusc mi-a pierit orice chef să mai rămân, așa că am început să îmi strâng rucsacul, în același timp însă ochii oprindu-mi-se pe o fetiță care, în fața mea, la vreo 5 m distanță doar, se ușura în spațiul verde, lângă un brad dintr-acela decorativ. Nu avea sens să mă iau de copilaș, să fi avut 10 ani. Urmărind-o cu privirea am văzut că minunata ei mamă, o tipă la 30 și un pic de ani cel mult, stătea pe banca de vis-a-vis de mine, la vreo 3 metri de locul unde fata ei își făcea nevoile.
Mi-am luat rucsacul, am încălecat bicicleta și m-am oprit în fața tipei. Am salutat și am întrebat-o: ”Vi se pare normal, ca într-un parc dotat cu toalete - le vedeți? Sunt acolo, 20 de m distanță doar - dv. să vă lăsați copilul să își facă nevoile în iarbă, în public? Vedeți că se investește în acest parc, practic cu banii noștri.” Răspunsul a fost că este ecologic, că toaletele sunt murdare și că ce, și câinii fac în iarbă. ”Dacă vă comparați cu câinii, e clar că nu prea avem ce discuta, nu?” - am încălecat și am plecat, pentru a nu declanșa o dispută gălăgioasă în care eu, mai mult ca sigur, aș fi rămas singură și fără nici o susținere.
Deci, în numele fenomenului ecologic, haideți să renunțăm toți la toalete și să folosim natura ...... spațiul public, în aer liber .....
Cu o infinită amărăciune, Anka